Im Tages-Anzeiger vom Donnerstag, dem 7. November 2013, ist eine Reportage erschienen von Stefan Klein aus Doha. Er schildert eindrücklich die Sklavenarbeit von Arbeitern aus Nepal, Indien und Sri Lanka, die in Katar die Infrastruktur für die Fussball-WM 2022 bauen. Der Artikel ist leider nicht online.

Klar scheint mir aber, dass man so keine Fussball-WM durchführen sollte.

Online ist ein Artikel auf 20Minuten:

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/16660116

Darin fordern die Unia und der Gewerkschaftsbund den Schweizerischen Fussballverband auf, sich bei der Fifa dafür einzusetzen, dass dem Land Katar die Ausrichtung der WM 2022 entzogen wird.

Unia und Gewerkschaftsbund schliessen sich damit einer Forderung des Deutschen Gewerkschaftsbundes an. Der Präsident des Deutschen Fussballverbandes, Wolfgang Niersbach, habe schon zugesagt, sich mit der Forderung an die Fifa zu wenden, heisst es in dem Artikel.

Fifa-Präsident Sepp Blatter laviert in dieser Sache herum.

Meines Erachtens ist es nötig, dass die Öffentlichkeit immer wieder hinschaut, nachhakt und Druck macht auf die Fifa und ihre Sponsoren. So, darf eine Fussball-WM nicht laufen.

Ausserdem:

Übersicht meiner eigenen gesellschaftspolitischen Texte und Buchempfehlungen.

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Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

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