Kommentar der konservativen Tageszeitung “Neatkariga Rita Avize” aus Lettland zur Verschärfung des Konflikts in der Ukraine:

“In Europa herrscht Krieg. Man kann so tun, als ob es sich nur um einen weiteren lokalen Konflikt handelt. Doch die Situation ist viel ernster. Das Fundament der existierenden Weltordnung ist zerstört. Internationale Rechtsnormen zählen fast gar nichts mehr. Die Welt kehrt zurück zur Machtpolitik, bei der alles vom militärischen Potenzial bestimmt wird und von der Bereitschaft, dieses anzuwenden. Russische Panzer dringen in den Süden der Ukraine ein. Allein diejenigen, die sich hartnäckig weigern, das Offensichtliche anzuerkennen, bewahren sich die Möglichkeit, weiterhin den Kopf in den Sand zu stecken.”

Quelle:

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-im-news-ticker-obama-wuetet-gegen-putin-will-aber-nicht-eingreifen_id_4093825.html

Putin bezeichnet die eroberten Gebiete in der Ostukraine inzwischen offen als „Neurussland“. Neue Ehrlichkeit ausgebrochen nach Monaten der Verschleierung und der Lügen?

Meiner Ansicht nach wäre nun eine breite Bewegung aus der Zivilgesellschaft angebracht, um Putin auf der sportlichen Ebene zu isolieren.

Dem Warlord Putin sollte keine Plattform geboten werden – zum Beispiel an der Fussball-WM 2018 in Russland. Die FIFA soll die Austragung an ein anderes Land vergeben. Das wäre zwar nur von symbolischer Bedeutung, aber auch ein deutliches Zeichen ist besser als keine Reaktion. Schweigen passt jedenfalls nicht mehr.

Hier geht’s zum Kontaktformular der FIFA, mit dem Sie dieses Anliegen dem Fussballverband mitteilen können:

http://de.fifa.com/contact/form.html

 

Wichtig wäre aber auch, die Sponsoren unter Druck zu setzen und zu fragen, ob sie wirklich in diesem kriegerischen Umfeld werben wollen:

Coca-Cola, Adidas, Hyundai, Visa.

Und ideal wäre eigentlich ein Netzwerk von Gruppen, die diesen Druck aufbauen. Und als Kern dieses Netzwerks wäre eine fussballnahe Gruppe ideal.

Ausserdem:

Übersicht meiner eigenen gesellschaftspolitischen Texte und Buchempfehlungen.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Heilpflanzenexkursionen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch