ARNIKA

Arnika als Mittel für Herz und Kreislauf?

Unter dem Titel „DIE FANTASTISCHE WELT DER HEILPFLANZEN“ stellt die „Deutsche Welle“ eine Reihe von Heilpflanzen vor. Eine davon ist die Arnika.

Zitat:

„Goethes Geheimnis

Die Arnika wächst in den Gebirgen Europas, Asiens und Amerikas. Als Tee, in Salben und Ölen verwendet, wirken die getrockneten Arnikablüten gegen Muskelverletzungen, Prellungen und zur Anregung von Kreislauf und Atmung. Zum vollständigen Text hier…

Ist Arnika geschützt?

Auf meinen Kräuterwanderungen kommt immer mal wieder die Frage auf, ob Arnika geschützt ist. Die Frage ist nicht einfach mit Ja oder Nein zu beantworten, weil beim Pflanzenschutz kantonale Unterschiede bestehen. So auch bei Arnika.

Laut dem Portal infoflora.ch ist Arnika in der Schweiz vollständig geschützt in den Kantonen:

Appenzell Innerrhoden

Neuenburg

Waadt… Zum vollständigen Text hier…

Homöopathie: Arnika-Globuli bei stumpfen Verletzungen von Weichteilen wirksam?

Bei Heilpflanzen-Anwendungen kommt es immer auch auf die Form an, in welcher sie eingesetzt werden. Dabei kommt es in den Medien oft zu verwirrenden bis irreführenden Aussagen. Auch werden homöopathische und phytotherapeutische Anwendungen oft verwechselt.

Schauen wir uns dazu ein Beispiel an:

Die österreichische „Kronenzeitung“, ein Boulevardblatt von fundamental fragwürdigem Niveau, berichtet über die Anwendung von Arnika-Globuli:… Zum vollständigen Text hier…

ARNIKA – WELCHE ANWENDUNGEN SIND MEDIZINISCH ANERKANNT?

Arnika (Arnica montana) ist eine der bekanntesten Heilpflanzen. Sie wird vor allem eingesetzt als Arnikagel / Arnikasalbe oder als (verdünnte) Arnikatinktur.

Folgende Anwendungsbereiche gelten in der Phytotherapie als anerkannt:

„Zur äußerlichen Anwendung bei Verletzungs- und Unfallfolgen, z.B. bei Hämatomen, Distorsionen, Prellungen, Quetschungen, Frakturödemen; außerdem bei rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden. Entzündungen der Schleimhäute von Mund- und Rachenraum; Furunkulose und Entzündungen als Folge von Insektenstichen; oberflächliche Venenentzündung (Kommission E);… Zum vollständigen Text hier…

PHYTOTHERAPIE: ARNIKA – WIRKUNG, ANWENDUNGSBEREICHE & ALLERGIEPOTENZIAL

Zum Thema „Heilpflanzen“ wird in den Medien viel Unsinniges und Fragwürdiges publiziert. Eine Qualitätssicherung fehlt bei den meisten Zeitschriften und im Internet sowieso.

Erfreulich fundiert sind die Heilpflanzen-Beiträge jeweils in der Zeitschrift „Die PTA in der Apotheke“. In der Ausgabe 5 / 2011 ist ein Artikel zur Arnika erschienen. Hier ein paar Auszüge:

„In der Phytotherapie kommen Zubereitungen aus den getrockneten Blütenkörbchen vor allem bei stumpfen Verletzungen oder rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie bei Furunkelbildung in Folge von Insektenstichen, oberflächlichen Venenentzündungen und bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum zur Anwendung. Häufige Darreichungsformen sind Tinkturen und Salben.“ Zum vollständigen Text hier…

PHYTOTHERAPIE: ARNIKA-GEL ERFOLGREICH BEI SCHMERZHAFTEN HANDARTHROSEN GETESTET

Arthrosen sind die häufigsten Gelenkerkrankungen, wobei Beteiligungen im Bereich der Hand etwa 20 % erreichen. Mit dem Ziel einer Reduktion der Schmerzen, der Funktionsverbesserung und der Verzögerung von degenerativen Spätschäden werden neben chirurgischen und physikalischen Massnahmen vor allem schmerzstillende und entzündungswidrige Medikamente eingesetzt. Die Einnahme solcher Medikamente ist aber oft mit arzneimitteltypischen Nebenwirkungen hauptsächlich im Magen-Darm-Bereich verbunden. Die äusserliche Anwendung durch die Haut ist darum eine interessante Alternative. Als synthetischer Entzündungshemmer wird häufig der Wirkstoff Ibuprofen in Gel-Form eingesetzt.
Arnika gehört zu den Heilpflanzen mit entzündungswidriger Wirkung…… Zum vollständigen Text hier…

PFLANZENHEILKUNDE: ALLERGISCHE REAKTIONEN AUF ARNIKA-GEL

Arnika-Gel oder Arnika-Salbe sind bewährte Mittel bei Prellungen, Quetschungen, Verstauchungen, Blutergüssen, aber auch bei oberflächlichen Venenentzündungen und leichteren Gelenkentzündungen. Diese Heilpflanzen-Präparate aus Arnika eignen sich allerdings dann nicht, wenn eine Allergie auf Arnika vorliegt.
Das betrifft zwar nur eine kleine Minderheit, doch sollten diese Menschen Arnika-Präparate konsequent meiden. Wer sicher gehen will, macht vor der ersten Anwendung eines Arnika-Gels oder einer Arnika-Salbe einen Test mit einer kleinen Menge in der Ellenbeuge. Wenn sich dort nach dem Auftragen in den nächsten paar Stunden eine aussergewöhnliche Rötung zeigt, sollte man auf Arnika-Anwendungen in Zukunft verzichten… Zum vollständigen Text hier…