TEEBAUMÖL

Das Magazin «Stern» fragt «Was hilft gegen Pickel?» und gibt dann Tipps zur Verbesserung des Hautbildes. Unter anderem wird als Hausmittel Teebaumöl empfohlen «gegen unreine Haut, Pickel, Akne»:

«Ein Klassiker aus der Apotheke ist Teebaumöl. Aufgrund seiner antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung kann das bewährte Hausmittel gezielt zur Bekämpfung von Hautunreinheiten eingesetzt werden. Das Öl fördert nicht nur die Wundheilung, sondern trocknet Pickel regelrecht aus und lindert unangenehme Schmerzen oder Schwellungen. Zum vollständigen Text hier…

Teebaumöl – ein Alleskönner?

„Teebaumöl ist ein wahrer Alleskönner“, titelt heute.at und fährt fort:In Medizin und Kosmetik ist Teebaumöl ein vielseitiges Wundermittel“.

Nur schon diese überzogene Ausdrucksweise sollte meines Erachtens eine gesunde Skepsis wecken. Aber wir haben es hier mit einem interessante ätherischen Öl zu tun – und darum lohnt sich ein genauerer Blick. Zum vollständigen Text hier…

Stören Lavendelöl und Teebaumöl den Hormonhaushalt? 

Eine US-Studie kommt zu dem Schluss, dass Lavendelöl und Teebaumöl den Hormonhaushalt stören können – sie wirken wie das weibliche Sexualhormon Östrogen.

Lavendelöl und Teebaumöl duften nicht nur, den ätherischen Ölen wird auch eine beruhigende bzw. entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. Darum sind sie auch Bestandteil zahlreicher kosmetischer Produkte, wie Hautcremen, Seifen oder Raumdüften. Eine Untersuchung an menschlichen Zellen zeigte allerdings, dass einige Bestandteile dieser ätherischen Öle hormonell wirksam sein können… Zum vollständigen Text hier…

Teebaumöl bei Akne 

Das ätherische Öl aus den Blättern und Zweigen des in Australien heimischen Teebaums (Melaleuca alternifolia) gilt als Geheimtipp gegen Pickel / Akne.

Das Portal „Medizin transparent“ hat recherchiert, ob die Studienlage die Wirksamkeit von Teebaumöl gegen Akne bestätigt.

Ein chinesisch-australisches Wissenschaftsteam konnte in einer umfangreichen Recherche nur eine einzige Studie zu diesem Thema finden… Zum vollständigen Text hier…


Zimt und Teebaumöl gegen Fusspilz?

Das Magazin „Focus“ berichtet über die Behandlung von Fusspilz mit Zimt und Teebaumöl:

„Fußpilz ist ein großes Tabuthema. Doch es gibt gute Mittel dagegen: Geben Sie etwas Zimt in Ihre Schuhe und verteilen Sie diesen. Zimt wirkt antibakteriell und tötet so den Fußpilzerreger ab.

Zur Anwendung auf der Haut empfiehlt Mediziner Dietrich Grönemeyer Teebaumöl… Zum vollständigen Text hier…

Inserat

Kräuterwanderungen in der Schweiz

Möchten Sie auf Kräuterwanderungen in schönen Landschaften der Schweiz Heilpflanzen, Wildkräuter und Alpenblumen kennenlernen?

Kräuterwanderungen und Kräuterkurse in den Kantonen Bern, Basel, Aargau, St. Gallen, Glarus, Schaffhausen, Luzern, Graubünden, Wallis, Zürich, Schwyz.

Programm:

Kräuterwanderungen Schweiz.

Dort finden Sie auch Ausschreibungen für Lehrgänge in Phytotherapie / Pflanzenheilkunde (Phytotherapie-Ausbildung, Heilpflanzen-Seminar zur Weiterbildung) in Winterthur.

 

Teebaumöl toxisch für Katzen

Teebaumöl wird schon seit vielen Jahren auch in der Tiermedizin eingesetzt zur Prophylaxe und Therapie von verschiedenen Hauterkrankungen. Besonders kleinere, oberfächliche Hautveränderungen und Verletzungen werden gerne – oft vom Tierbesitzer in Eigenregie – mit Teebaumöl behandelt.

Dabei ist allerdings unbedingt darauf zu achten, bei welcher Tierart Teebaumöl oder Teebaumöl-haltige Produkte (von verschiedenen Melaleuca-Arten stammend) eingesetzt werden, denn es gibt in der Verstoffwechslung bestimmter Substanzen zum Teil erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Tierarten… Zum vollständigen Text hier…

Teebaumöl: Korrekte Aufbewahrung reduziert Nebenwirkungen

Teebaumöl wird seit über 30 Jahren in Europa angewendet bei Insektenstichen, kleinen Wunden, Akne, Fußpilz und leichten Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Dabei wird immer wieder über allergische Hautreaktionen an den behandelten Stellen berichtet.

Reinhard Länger schreibt dazu in der Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Phytotherapie (Nr. 1 / 2015):

„Verantwortlich für diese Effekte sind in erster Linie Oxidationsprodukte, die bei nicht sachgemäßer Lagerung des Öls entstehen. Daher ist es für die sichere Anwendung unbedingt notwendig, Teebaumöl nur in gut verschlossenen, möglichst vollgefüllten Gefäßen, vor Licht und Wärme geschützt zu lagern… Zum vollständigen Text hier…

Teebaumöl stört Bakterienstoffwechsel

Das PTA-Forum berichtet über verschiedene pflanzliche Mittel gegen Infektionen. In einer Textpassage kommt dabei auch die antimikrobielle Wirkung von ätherischen Ölen zur Sprache – insbesondere von Teebaumöl.

Hier ein paar Zitate mit anschliessendem Kommentar:

„Natürliche ätherische Öle haben meist einen angenehmen Geruch und sind vollkommen artspezifisch. Das heißt, Pflanzen wie Thymian, Salbei, Kamille, Arnika und Pfefferminze produzieren ein ganz individuelles ätherisches Öl.“

Ätherische Öle sind hoch komplexe Stoffmischungen und jede Pflanzenart, die ätherisches Öl produziert, stellt tatsächlich ihre artspezifische Komposition her… Zum vollständigen Text hier…

Naturheilmittel Teebaumöl

Die „B. Z.- Berlin“ stellt Teebaumöl als Naturheilmittel vor – mit einer Mischung von Fakten und Fiktion.

Nachfolgend einige Zitate (kursiv) mit Kommentar (M.K.):

„Bekannt ist das beliebte ätherische Öl schon seit der Entdeckung Australiens.“

M.K.: Das stimmt nicht. Die einheimischen Aborigines verwendeten Teebaumblätter als Tee. Erstmals für die westliche Welt beschreiben wurde diese Anwendung von Crew-Mitgliedern des englischen Entdeckers James Cook (1728 – 1779). Erst in den 20/30er-Jahren des 20. Jahrhunderts setzte sich das europäisch kolonialisierte Australien mit Teebaumöl auseinander und erst 1925 wurde erstmals das ätherische Öl destilliert… Zum vollständigen Text hier…

Teebaumöl gegen Akne

Im Phyto-Forum der AerzteZeitung geht Dr. Rainer C. Görne auf das Thema Teebaumöl bei Akne ein.

„In der internationalen Literatur finden sich fünf randomisierte Studien, die die Wirksamkeit von Teebaumöl bei der Behandlung von Akne belegen. In diesem Zusammenhang muss jedoch auf das Risiko der Entwicklung von Kontaktallergien hingewiesen werden.“

Auslöser dieser Kontaktallergien seien unterschiedliche Bestandteile des ätherischen Öls, wie beispielsweise α-Terpinen und dessen Oxidationsprodukt 1,2,4-Trihydroxymenthan, das nach längerer Lagerung durch Licht oder Luftsauerstoff entsteht… Zum vollständigen Text hier…

Inserat

Heilpflanzen-Anwendungen für die Pflege

Weiterbildung für Pflegende aus Palliative Care, Spitex, Pflegeheim, Klinik am Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur (Kanton Zürich, Schweiz).

Phytotherapie-Ausbildung für Pflegeberufe. Tagesseminare zu einzelnen Themen.

Info:

Was ist Phytotherapie? Phytotherapie in der Pflege

Gesamtprogramm:

Phytotherapie für Pflegeberufe

Dort finden Sie auch Ausschreibungen für Kräuterkurse und Kräuterwanderungen in schönen Landschaften der Schweiz, zum Beispiel in den Kantonen Luzern, Bern, Basel, Aargau, St. Gallen, Schwyz, Wallis, Graubünden, Zürich, Glarus, Schaffhausen.

Aromatherapie / Phytotherapie: Teebaumöl giftig für Katzen

Die „FAZ“ stellt das „Wundermittel“ Teebaumöl in Frage und verweist auf Vergiftungen bei Hunden und Katzen:

„Besonders herbe Kritik an der unreflektierten Verwendung des Wundermittels kommt aber von amerikanischen Veterinärmedizinern. Sie sammelten über zehn Jahre Fälle von fast 450 Hunden und Katzen, die mit Teebaumöl in Kontakt gekommen und dadurch massiv vergiftet worden waren. In neunzig Prozent der Fälle hatten die Halter ihre Tiere absichtlich mit dem Mittel besprüht, offenbar, um sie auf „natürliche“ Weise zu entflohen. Die Tiere litten unter Lähmungen und Krämpfen; ihre Entgiftungssysteme sind der Substanz nicht gewachsen.“

Quelle:

http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/glosse-die-neue-teebaumoel-skepsis-hilft-gegen-alles-12750479.html

Kommentar & Ergänzung:.. Zum vollständigen Text hier…

Aromatherapie / Phytotherapie: Zur Wirkung von Teebaumöl

Teebaumöl wird durch Wasserdampfdestillation aus verschiedenen Arten der Gattung Melaleuca gewonnen, die in Australien beheimatet sind. Von der Zusammensetzung her ist Teebaumöl nichts Spezielles. Es enthält ein Gemisch aus ca. 100 Substanzen. Hervorzuheben sind Terpinen-4-ol (etwa 40 %), α-Terpinen (etwa 20 %), Terpinolen, Terpineol (jeweils 3 bis 4 %), Pinen, Myrcen, Phellandren, p-Cymen, Limonen, 1,8-Cineol.

Typverwandte ätherische Öle sind: Manukaöl, Kanukaöl, Eukalyptusöl und Cajeputöl.

Teebaumöl hat eine starke antimikrobielle Wirkung, vor allem gegen Bakterien und Pilze. Diese Effekte kann man aber auch mit anderen ätherischen Ölen erreichen – auch aus einheimischen Pflanzen – beispielsweise mit Thymianöl… Zum vollständigen Text hier…

Teebaumöl – ein Naturheilmittel macht Karriere

Teebaumöl wird in Aromatherapie und Phytotherapie oft eingesetzt und ist immer wieder Thema in meinen Phytotherapie-Ausbildungen und Heilpflanzenkursen. Hier eine Zusammenfassung aus Wikipedia mit anschliessendem Kommentar:

Teebaumöl – was ist das?

„Teebaumöl ist eine flüssige, lipophile Substanz (siehe auch Ätherische Öle), die durch Wasserdampfdestillation aus den Blättern und Zweigen des in Australien heimischen Australischen Teebaums (Melaleuca alternifolia), dann Australisches Teebaumöl, oder aus mehreren anderen Teebaum-Arten aus verschiedenen Gattungen in der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae) gewonnen wird. Der Hauptwirkstoff des Öls ist Terpinen-4-ol; für offizinelle Nutzung sollte ein Teebaumöl mindestens 30 % dieses Hauptwirkstoffs enthalten.“… Zum vollständigen Text hier…

HERPESVIREN MIT MELISSENÖL UND TEEBAUMÖL STOPPEN

Ob Herpes labialis (Fieberbläschen) oder Herpes genitalis (Genitalherpes):
Verschiedene ätherische Öle hemmen die auslösenden Viren. Im Vordergrund stehen Melissenöl und Teebaumöl.
Gerade für Patienten mit häufig wiederkehrenden Herpes-Erkankungen könnten die ätherischen Öle eine interessante Lokaltherapie darstellen. Zum vollständigen Text hier…

TEEBAUMÖL ALS NATURHEILMITTEL…..

Unter dem Titel “Teebaumöl – eines der wirksamsten Mittel der Natur” empfiehlt die “Medical Tribune” in ihrem Gesundheits-Tipp die Anwendung von Teebaumöl.
Medical Tribune schreibt:

“Von den weltweit über 200 existierenden Teebaum-Arten sind 30 in Australien beheimatet – aber nur eine verfügt über die besonders gesunden Eigenschaften.”….. Zum vollständigen Text hier…