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Phytopharmaka: Wechselwirkungen bei Operationen

Patienten sollten vor einer Operation mitteilen, welche pflanzlichen Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel sie einnehmen. Solche Präparate können zu schwer wiegenden Wechselwirkungen (Interaktionen) führen, schreiben US-amerikanische Forscher im Fachblatt «Journal of the American Academy of Orthopaedic Surgeons» (Band 19, Ausgabe 10, Seite 634-643). In einem Review untersuchten die Wissenschaftler mehrere Studien zu der Problematik. Sie gehen davon aus, dass 35 – 70 Prozent der orthopädischen Patienten, oft aufgrund ihrer Schmerzen, auf alternative Mittel zurückgreifen – ohne dass ihr Arzt davon weiß.

Beispielsweise kann Baldrian die Wirkung der Narkosemittel steigern. Heilpflanzen-Präparate mit Johanniskraut, Mutterkraut (Tanacetum parthenium), Ingwer und der Kran- oder Moosbeere (Cranberry, Vaccinium ssp.) beeinflussen das in den USA oft verschriebene Antikoagulanz Warfarin. Bei Mutterkraut, Ingwer und Ginkgo können mit der blutverdünnenden Wirkung von Acetylsalicylsäure Interaktionen entstehen. Johanniskraut und Knoblauch können die Wirkung immunsuppressiver Arzneistoffe vermindern und im schlimmsten Fall zur Abstoßung von Organtransplantaten führen.

Speziell für Osteoarthritis vermarktete Produkte können die ärztlich verordnete Behandlung stören: Glucosamine und Chondroitin können die Wirkung von Antikoagulanzien beeinflussen. Präparate aus der Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) wechselwirken mit dem Krebsmittel Tamoxifen. Katzenkralle (Uncaria tomentosa) tritt mit Gerinnungshemmern, Antihypertensiva und Ciclosporin in Interaktion.

Gerade das Etikett «natürlich» oder «homöopathisch» verleite Patienten zu der Ansicht, solche Mittel könnten nichts schaden. Apotheker sollten beim Verkauf solcher Präparate aber auf mögliche Interaktionen hinweisen, hauptsächlich wenn den Patienten eine Operation bevorsteht. Der Arzt sollte über die Einnahme informiert werden; umgekehrt sollten die Mediziner aktiv nachfragen. Die Forscher raten, die pflanzliche Selbstmedikation mindestens ein bis zwei Wochen vor der Operation abzusetzen und mit den Präparaten zu pausieren, solange Blutverdünner und Antibiotika eingenommen werden.

Quelle:

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=nachrichten&Nachricht_ID=39707&Nachricht_Title=Nachrichten_Phytopharmaka%3A+Interaktionen+bei+Operationen&type=0

Kommentar & Ergänzung:

Klar ist, dass Wechselwirkungen zwischen Heilpflanzen-Präparaten und anderen Medikamenten vorkommen und beachtet werden müssen.

Die Warnungen vor solchen Interaktionen sind aber oft von fragwürdiger Qualität, die Aussagen vage und spekulativ. Im Beitrag der „Pharmazeutischen Zeitung“ sind relevante Interaktionen und hochgradige Spekulation wild gemischt.

So ist beispielsweise die Wechselwirkung  zwischen Johanniskraut und Immunsuppressiva  sehr relevant und ernst zu nehmen. Wenn aber gewarnt wird vor Interaktionen zwischen Traubensilberkerze und Tamoxifen, dann liegt dem wohl die Annahme zugrunde, dass Traubensilberkerze Phytoöstrogene enthält, damit die antiöstrogene Wirkung von Tamoxifen beeinträchtigt und infolgedessen durch Steigerung von Zellwachstum und Zellvermehrung das Brustkrebsrisiko steigert.

Traubensilberkerze enthält aber nach neueren Untersuchungen keine Phytoöstrogene:

„In früheren Jahren glaubte man, dass auch Extrakte aus dem Wurzelstock der Traubensilberkerze SERMs enthalten. Heute wissen wir, dass diese Extrakte keine Östrogene, also auch keine SERMs enthalten. Die ohne Zweifel vorhandenen positiven Effekte auf klimakterische Beschwerden werden über nachgewiesene dopaminerge und serotoninerge Prinzipien erklärbar, die im Hypothalamus – dem Ort der Entstehung von Hitzewallungen – wirken.“

(Quelle: Zeitschrift für Phytotherapie Nr. 6 / 2010).

Nach Hänsel / Sticher (2010) haben In-vitro-Untersuchungen gezeigt, dass Traubensilberkerzen-Extrakte u. a. die durch Östrogene induzierte Proliferation von humanen östrogenrezeptorpositiven Brustkrebszelllinien (T47D und MCF-7) hemmen. Die antiproliferative Wirkung des Traubensilberkerzen-Extraktes sei vergleichbar gewesen mit derjenigen des Östrogenrezeptorantagonisten Tamoxifen.

(in: Pharmakognosie Phytopharmazie, Springer Verlag 2010)

Das heisst: Neuere Untersuchungen zeigen, dass Cimicifuga-Extrakt Wachstum und Vermehrung dieser Brustkrebszellen nicht steigert und möglicherweise sogar ähnlich wie Tamoxifen schützend wirkt. Allerdings sind das Laboruntersuchungen und Langzeitstudien mit Patientinnen fehlen.

Aber diese Fakten zeigen, dass der simple Warnhinweis auf Interaktionen zwischen Traubensilberkerze und Tamoxifen der komplexen Situation nicht gerecht wird und wohl auch nicht stimmt.

Man könnte nun alle oben aufgeführten Interaktionen solcherart unter die Lupe nehmen und würde wohl in der Mehrzahl der Fälle ähnlich komplexe Situationen antreffen.

Mir fällt auf – oder täusche ich mich da? – dass immer wieder in den Medien gewarnt wird vor Wechselwirkung zwischen bestimmten Heilpflanzen und synthetischen Medikamenten. Kaum je Thema in den Medien sind konkrete Warnungen von Wechselwirkungen bei synthetischen Medikamenten, wo solche Probleme natürlich auch vorkommen.

So entsteht der falsche Eindruck, Phytopharmaka seien punkto Wechselwirkungen besonders problematisch. Das stimmt nicht.

Ich will daraus nun aber nicht eine Verschwörungstheorie basteln und eine Geheimaktion der Pharmaindustrie dahinter wittern.

Ein Grund spricht nämlich schon dafür, dass explizit vor Wechselwirkungen bei Heilpflanzen-Präparaten gewarnt wird, nämlich dass viele Leute gar nicht daran denken, dass „natürliche Produkte“ solche Effekte zeigen können.

Erwarten könnte man aber, dass solche Warnungen differenziert geäussert werden und fachlich auf dem Stand des Wissens sind. Das ist oft leider nicht der Fall.

Falls Sie an sorgfältigem Wissen über Wirkung und Anwendung von Heilpflanzen interessiert sind, finden Sie dazu meine Kurse und Lehrgänge oben über den Menüpunkt „Kurse“.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

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Johanniskraut gegen Winterdepressionen

Das wenige Sonnenlicht der Herbst- und Wintermonate schlägt zahlreichen Menschen auf das Gemüt. Umfragen zufolge leiden etwa zwei Drittel der Deutschen in der kalten Jahreszeit unter Stimmungsschwankungen. Neben Sport und Spaziergängen können auch Heilpflanzen-Präparate mit Johanniskraut gegen Winterdepressionen helfen. Thüringens Apotheker empfehlen jedoch, Präparate mit der Heilpflanze nicht ohne eine vorherige Beratung einzunehmen.

“Bei der saisonal abhängigen Depression, die vor allem in den dunklen Monaten auftritt, handelt es sich um den sogenannten Winterblues”, sagt Danny Neidel, Geschäftsführer der Apothekerkammer Thüringen. “Der Lichtmangel führt dazu, dass der Körper den Botenstoff Serotonin nicht mehr ausreichend produziert. Die Betroffenen fühlen sich niedergeschlagen und antriebslos.” Erhöhtes Schlafbedürfnis und gesteigerter Appetit können als weitere Symptome auftreten.
Heilpflanzen-Präparate mit Johanniskrautextrakt können bei leichten depressiven Störungen helfen. “Die Arzneimittel sind ohne Rezept in Apotheken erhältlich”, erklärt Neidel. “Damit sich die stimmungsaufhellende Wirkung auch voll entfalten kann, ist es wichtig, das Mittel ausreichend hoch zu dosieren. Nahrungsergänzungsmittel sind oftmals wirkungslos, weil sie unterdosiert sind.” Die Einnahmeempfehlungen liegen bei 600 bis 900 Milligramm standardisiertem Johanniskraut-Extrakt pro Tag. Die Wirkung von Johanniskraut setzt in der Regel erst nach etwa zwei bis vier Wochen ein; die entsprechenden Medikamente müssen regelmäßig angewendet werden.

Neidel empfielt, sich vor der Einnahme in einer Apotheke beraten zu lassen: “Arzneimittel mit Johanniskraut sind nicht für jeden geeignet”, betont der Apotheker. “Wer andere Medikamente einnimmt, muss womöglich mit Wechselwirkungen der Präparate untereinander rechnen.” Denn gewisse Inhaltsstoffe der Arzneipflanze beeinflussen Stoffwechselenzyme in der Leber. Sie bewirken, dass andere – zeitgleich eingenommene – Medikamente wie die Antibabypille, Blutverdünner oder Präparate zur Behandlung von Krebserkrankungen oder der Immunschwächekrankheit AIDS rascher abgebaut und so in ihrer Wirkung abgeschwächt werden.

Außerdem kann Johanniskraut-Extrakt zu sogenannten phototoxischen Reaktionen führen. “Gerade bei hellhäutigen Personen kann die Einnahme von Extrakten der Heilpflanze die Haut empfindlicher gegenüber Sonnenlicht machen”, erklärt Neidel. Solarium oder Höhensonne lösen sonnenbrandähnliche Reaktionen aus und sind in der Zeit der Johanniskraut-Therapie tabu. Wer intensive UV-Strahlen nicht vermeiden kann, sollte gute Sonnenschutzmittel auftragen.

Neidel empfielt, bei Winterdepressionen nicht nur auf medikamentöse Behandlung zu setzen. “Einfache Maßnahmen wie Bewegung und Tageslicht können die Symptome bessern.” Selbst an trüben und grauen Tagen ist die Lichtintensität im Freien intensiver als in geschlossenen Räumen. Um die Ausschüttung des stimmungsaufhellenden Hormons Serotonin anzukurbeln, genügt bereits eine halbe Stunde Spaziergang. Auch Sport kann die Produktion des Botenstoffs in Gang setzen.

Quelle:

Pressemeldung der Landesapothekerkammer Thüringen

http://www.lak-thueringen.de/index.php?neloh=S010825&jahr=2010&newsbeitrag=916

Kommentar & Ergänzung:

Tatsächlich spricht sehr viel dafür, dass es für eine wirksame Dosis 600 bis 900 mg standardisierten Johanniskraut-Trockenextrakt braucht, und dass zahlreiche unterdosierte und unwirksame Johanniskraut-Präparate verkauft werden.

Ernst nehmen würde ich mögliche Wechselwirkungen zwischen Johanniskraut-Extrakten und verschiedenen anderen Medikamenten. Insbesondere ist es wichtig, dass behandelnde Ärztinnen oder Ärzte von einer Johanniskraut-Einnahme wissen.

Es stimmt auch, dass Johanniskraut die Empfindlichkeit der Haut gegenüber von UV-Strahlung erhöhen kann. Daher ist extreme Sonnenbestrahlung während der Johanniskraut-Therapie (aber auch sonst) zu meiden. Es wäre aber auch falsch, diesen Punkt zu dramatisieren. Eine normale Sonnenbestrahlung tut gerade depressiven Menschen ja auch gut.

Dass Bewegung auch antidepressiv wirken kann, ist inzwischen überzeugend belegt.

Dazu kommt mir ein schönes Zitat in den Sinn von Sören Kierkegaard“

“Ich laufe mir jeden Tag mein tägliches Wohlbefinden an und entlaufe so jeder Krankheit; ich habe mir meine besten Gedanken angelaufen, und kenne keinen, der so schwer wäre, dass man ihn nicht beim Gehen loswürde. Ist man so am Gehen, so geht es schon.”

(Sören Kierkegaard, dänischer Philosoph, 1813 – 1855)

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

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Grapefruitsaft und andere Fruchtsäfte können Medikamenten-Wirkungen beeinflussen

Fruchtsäfte können die Aufnahme bestimmter Medikamente beeinflussen.
Patienten sollten ihre Medikamente mit Wasser, jedoch niemals mit Fruchtsäften einnehmen, weil diese die Aufnahme der Wirkstoffe im Darm deutlich vermindern können, warnte ein Pharmakologe auf der Jahrestagung 2008 der American Chemical Society in Philadelphia. Vor Jahren konnte David Bailey von der University of Western Ontario, in London/Ontario, schon zeigen, dass Grapefruitsaft die Bioverfügbarkeit des Kalziumantagonisten Felodipin deutlich steigert (Lancet 1991; 337: 268-9). Dies konnte später auf die Blockade des Enzyms CYP3A4 in der Leber zurückgeführt werden, mit dem Felodipin und eine Reihe anderer Medikamente abgebaut werden. Als Folge kann es zu einer Überdosierung des Medikaments kommen.

Bei anderen Medikamenten kann die Einnahme zusammen mit Grapefruitsaft dagegen zu Unterdosierungen führen. Das konnte Bailey zunächst für das Antihistaminikum Fexofenadin zeigen. Seine Wirkstoffkonzentration kann – je nach konsumierter Saftmenge – um die Hälfte bis zwei Drittel sinken (Clin Pharmacol Ther. 2005; 77: 170-7). Inzwischen hat Bailey den Grund dieser Wechselwirkung herausgefunden. Das Flavonoid Naringin – es ist für den bitteren Geschmack der Grapefruit verantwortlich – blockiert im Darm das Transportermolekül OATP1A2, mit dem eine Reihe von Wirkstoffen im Dünndarm resorbiert werden (Clin Pharmacol Ther. 2007; 81: 495-502). Betroffen davon sind laut Bailey das Zytostatikum Etoposid, bestimmte Betablocker (Atenolol, Celiprolol, Talinolol), das Immunsuppressivum Cyclosporin und gewisse Antibiotika (Ciprofloxacin, Levofloxacin, Itraconazol). Diese Liste sei aber nicht vollständig, weil erst wenige Medikamente untersucht wurden.

Neben Grapefruitsaft können auch Orangensaft und Apfelsaft die Aufnahme von Medikamenten vermindern. Bei Orangensaft ist hierfür das Flavonon Hesperidin verantwortlich, welches auch in anderen Zitrusfrüchten vorhanden ist. Der verantwortliche Inhaltsstoff im Apfelsaft wurde laut Bailey noch nicht gefunden.

Quelle: www.aerzteblatt.de

Kommentar:

Grapefruitsaft ist nur eines der bekanntesten Beispiele für Wechselwirkungen (Interaktionen) von Naturstoffen mit Medikamenten.

Auch Heilpflanzen können Wechselwirkungen mit Medikamenten zeigen. So reduzieren beispielsweise schleimhaltige Heilpflanzen wie Leinsamen oder Flohsamen die Aufnahme von Medikamenten aus dem Darm. Bekannt sind auch die möglichen Interaktionen von Johanniskraut (Hypericum perforatum) mit verschiedenen Medikamenten-Gruppen wie Immunsuppressiva, Östrogenen (Anti-Baby-Pille), Herzmedikamenten auf der Basis von Digitalisglykosiden (Digoxin, Digitoxin), gewissen HIV-Medikamenten und Zytostatika sowie Blutverdünnern (Vitamin-K-Antagonisten).

Diese Beispiele zeigen die Wichtigkeit von fundiertem Fachwissen, wenn es um die Anwendung von Heilpflanzen im Bereich von Phytotherapie / Pflanzenheilkunde geht. Wie in anderen Gebieten der Naturheilkunde / Komplementärmedizin auch, mangelt es hier weitgehend an Qualitätskontrolle. Man kann auch ohne jegliches Fachwissen ein Heilkräuter-Buch schreiben, Pflanzenheilkunde-Kurse anbieten oder gar eine Phytotherapie-Ausbildung veranstalten. Dementsprechend entspringen wohl manche Heilpflanzen-Bücher ausschliesslich der blühenden Phantasie des Autors oder der Autorin. Damit soll nichts gegen Phantasie gesagt sein, aber wenn es um Gesundheit und Krankheit geht, wäre eine Portion Fachwissen schon sehr zu empfehlen.

Hier finden Sie Kriterien zur Beurteilung der Qualität von Heilpflanzen-Büchern und Kursen im Bereich Phytotherapie / Pflanzenheilkunde:

http://www.heilpflanzen-info.ch/cms/2008/10/25/heilpflanzen-buecher-qualitaet-pruefen-aber-wie.html

http://www.heilpflanzen-info.ch/cms/2008/12/20/phytotherapie-ausbildung-gedanken-zur-qualitaetssicherung.html

Wenn Sie sich selber Phytotherapie-Fachwissen aneignen wollen, finden Sie dazu Angebote auf www.phytotherapie-seminare.ch

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