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Kräuterwanderungen im Mai 2017

Bald startet die Saison der Kräuterwanderungen 2017 mit den Frühlingswanderungen im Mai.

Hier die Daten und Destinationen:

6. Mai: Kräuterwanderung in Quinten am Walensee (Kanton St. Gallen)

Quinten nennt man auch die “Riviera der Ostschweiz”, weil das Klima hier so mild und fast mediterran ist. Zur Zeit hat es hier noch drei freie Plätze.

7. Mai: Kräuterwanderung ins Dättnauertal und Rumstal bei Winterthur (Kanton Zürich)

Diese Kräuterwanderung ist für 2017 ausgebucht, wird aber voraussichtlich 2018 wieder angeboten.

14. Mai: Kräuterwanderung in die Rheinschlucht bei Trin / Flims (Kanton Graubünden)

Eine der faszinierendsten Landschaften der Schweiz.

20. Mai: Kräuterwanderung in die “Petite Camargue” bei Basel.

Eine wunderschöne Auenlandschaft und ein orchideenreiches Trockengebiet erwarten uns.

21. Mai: Kräuterwanderung zum wildromantischen Sihlsprung 

Wanderung entlang der Sihl im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Zürich und Zug.

25. Mai: Kräuterwanderung auf dem Randen bei Schaffhausen

Bunte Blumenwiesen und seltene Orchideen auf dem Randen, einem nördlichen Jura-Ausläufer.

27. Mai: Kräuterwanderung ins Naturschutzgebiet Chilpen im Baselbiet

Der Chilpen gehört zu den artenreichsten Gebieten im Kanton Basel-Landschaft.

28. Mai: Kräuterwanderung über den Bözberg (Kanton Aargau)

Eine tolle Aussicht und eine vielfältige Pflanzenwelt zeichnen die “Toskana des Aargaus” aus.

Interessiert daran, Heilpflanzen, Wildkräuter und seltene Orchideen kennenzulernen?

Die Detailprogramme finden Sie hier:

Kräuterwanderungen in der Schweiz

 

Pflanzenkunde: Löwenzahn (Taraxacum) ist nicht gleich Löwenzahn (Leontodon)

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist in der Phytotherapie als Bitterstoffpflanze bekannt und wird vor allem zur Förderung der Verdauung angewendet, zum Beispiel in Leber-Galle-Tees. Reinhard Länger hat die traditionelle Heilpflanze in „Phytotherapie Austria“ (Nr. 3 / 2014) vorgestellt, der Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Phytotherapie.

Löwenzahn zeichnet sich durch grossen Formenreichtum aus.

Reinhard Länger erklärt, weshalb das so ist:

„Der Löwenzahn wird in die Familie der Korbblütler gestellt. Dies deshalb, weil der attraktive gelb leuchtende Blütenstand aus sehr vielen Einzelblüten besteht, in diesem Fall werden ausschließlich sogenannte Zungenblüten ausgebildet. So wichtig die Blüten als Nahrung für Insekten sind, so wenig bedeutsam ist der Insektenbesuch für die Vermehrung des Löwenzahns: die Früchte entstehen ohne Bestäubung (Apomixis). Dies erklärt auch die enorme Formenvielfalt unter den ‚Löwenzähnen‘.“

 

Dieses interessante Phänomen der Apomixis bewirkt, dass jede Mutation sich 1:1 weitervererbt, da keine Chromosomen mit anderen „Löwenzähnern“ ausgetauscht werden. Das gleiche Phänomen ist im Übrigen auch beim Frauenmantel (Alchemilla spec.) zu beobachten.

 

Der Autor verweist auf eine Verwechslungsmöglichkeit mit der arzneilich nicht verwendeten Gattung Leontodon, die ebenfalls gelbblühende Asteraceen (Korbblütler) sind, und erläutert das wichtigste Unterscheidungsmerkmal:

„Wenn Sie selbst sammeln wollen, sollten Sie nur auf die mögliche Verwechslung mit der Gattung Leontodon (wörtlich übersetzt ebenfalls Löwenzahn, um den Unterschied deutlich zu machen auch Leuenzahn) achten. Taraxacum blüht zeitig im Frühjahr, meist im April, Leontodon blüht später, ab Mai bis in den Sommer. Ein untrügliches Erkennungsmerkmal für die ‚gewöhnlichen‘ Taraxacum-Sippen ist, dass die grünen Hüllblätter, die den Blütenstand umgeben, nach unten umgebogen sind.“

 

Quelle:

http://www.phytotherapie.co.at/pdf/PT0314.pdf

Kommentar & Ergänzung:

Es gibt rund 50 Leontodonarten.

Die Gattung Leontodon kommt bei uns vor allem in den Bergregionen vor.

Beispielsweise:

Alpen-Löwenzahn (= Leontodon montanus, Berg-Löwenzahn)

Herbst-Löwenzahn (= Leontodon autumnalis, Herbst-Milchkraut)

Gemeiner Löwenzahn (= Leontodon hispidus, Steifhaariges Milchkraut)

Pyrenäen-Löwenzahn (= Leontodon helveticus, Schweizer Milchkraut).

 

Wenn Sie Heilpflanzen, Wildkräuter und Alpenblumen in der Natur kennenlernen möchten, dann schauen Sie doch immer mal wieder in mein Kursprogramm. Dort werden jetzt laufend schon neue Daten für die Kräuterwanderungen 2015 publiziert.

 

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Heilpflanzenexkursionen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

 

 

 

 

Kräuterwanderung in Quinten am Walensee (Kanton St. Gallen) am 4. Mai 2014

Für die neue Saison mit den Kräuterwanderungen 2014 bin ich daran, die Daten und Orte festzulegen und im Kursprogramm auf der Website zu publizieren.

Wir starten am 4. Mai mit den Kräuterwanderungen 2014 in Quinten am Walensee.

Quinten ist nur zu Fuss oder per Schiff erreichbar. Wir fahren von Murg aus mit dem Schiff nach Quinten und erkunden die blumenreichen Matten am Nordufer des Walensees. Quinten ist bekannt für ein ausgesprochen mildes Klima. Die Pflanzenwelt ist hier anfangs Mai schon sehr weit entwickelt, so dass wir eine grosse Vielfalt an Heilpflanzen und Wildblumen kennenlernen können. Auch landschaftlich ist diese Kräuterwanderung ein Erlebnis, geprägt vom Walensee und den imposant aufragenden Churfirsten. Wie bei allen Kräuterwanderungen werde ich die Heilwirkungen und die Erkennungsmerkmale der Heilpflanzen vorstellen. Wir werden aber auch die Tierwelt im Auge behalten. Die alten Trockenmauern sind ein Eldorado für Eidechsen  und in dieser Jahreszeit fliegen in Quinten schon viele Schmetterlinge – zum Beispiel Aurorafalter, Schwalbenschwanz und der faszinierende Segelfalter.

Die Detailinformationen zu dieser Kräuterwanderung finden Sie im Kursprogramm.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Heilpflanzenexkursionen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Kräuter kennenlernen in der Schweiz 2013

Wer Heilkräuter, Wildblumen und Alpenblumen kennenlernen möchte, kann bei mir eine kürzere oder längere „Lehrzeit“ machen in der Natur.

Dabei gibt es viele kleine Wunder am Wegrand zu entdecken. Kräuter kennenlernen, das ist nicht nur nützlich zur Behandlung von verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden und für Wildsalate.

Es ist auch ein ästhetisches Erlebnis und es bereichert damit unsere Wahrnehmung der Welt, in der wir leben.

Tagesexkursionen:

– Sonntag 5. Mai 2013: Heilpflanzen und Wildblumen entdecken in Quinten am Walensee am Fusse der Churfirsten. Ein Ausflug mitten in den Frühling.

– Sonntag 12. Mai 2013: Von Trin nach Versam in die imposante Rheinschlucht.

Die Rheinschlucht im Kanton Graubünden ist eine der faszinierendsten Landschaften der Schweiz und bietet für unsere Kräuterexkursion eine vielfältige Pflanzenwelt.

– Pfingstsamstag 18. Mai 2013: Heilpflanzenexkursion in die Petite Camargue bei Basel. Auenwald und Trockenstandorte mit seltenen Orchideen. Und mit etwas Glück wird uns die Nachtigall mit ihrem Gesang begleiten.

– Pfingstmontag 20. Mai 2013: Heilpflanzen, Wildblumen und seltene Orchideen im Schaffhauser Randen. Eine blumenreiche Wanderung von Hemmental nach Merishausen. Auf dem Randen wachsen farbenprächtige Magerwiesen mit einer Pflanzenvielfalt, wie man sie im Flachland nur noch selten antrifft.

– Sonntag 26. Mai 2013: Heilpflanzen, Wildblumen, Schmetterlinge in Jeizinen (Wallis) oberhalb von Gampel. Die intensive Sonneneinstrahlung begünstigt wärmeliebende Pflanzen und bietet ein südländisches Ambiente.

– Sonntag 2. Juni 2013: Naturentdeckungen im Eriztal (bei Thun, Kanton Bern). Das Eriztal ist ein botanischer Geheimtipp.

Wir besuchen ein Hochmoor und treffen dort unter anderem den Sonnentau, eine insektenfressende Hustenpflanze.

– Sonntag 23. Juni 2013: Alpenpflanzen, Orchideen und Heilkräuter in Feldis (Domleschg, Graubünden). Wanderung auf der Mutta-Hochebene. Das Bergdorf Feldis liegt inmitten von blumenreichen Matten und auf dem Mutta gibt es eine tolle Aussicht und eine vielfältige Alpenflora.

– Samstag 13. Juli 2013: Alpenblumen und Heilkräuter auf Sunnbüel ob Kandersteg (Berner Oberland). Das eindrückliche Hochtal Sunnbüel ist der Zugang zum Gemmipass, welcher ins Wallis führt.

Kräuterwanderwochen:

Wer sich ein paar Tage auf Bergwanderungen intensiver mit der Pflanzenwelt auseinandersetzen möchte, kann das auf meinen Kräuterwanderwochen im Berner Oberland.

Und zwar in:

Lenk im Simmental vom 29. Juni bis 4. Juli 2013,

und in

Mürren vom 6. bis 11. Juli 2013.

Kräuter kennenlernen – das lohnt sich in vielerlei Hinsicht.

Genauere Informationen zu diesen Ausflügen in die Natur finden Sie in den Ausschreibungen, die via Kurskalender zu finden sind.

Beachten Sie dort auch die Phytotherapie-Ausbildung für Pflegende aus Spitex, Palliative Care, Spital, Pflegeheim und Psychiatrie und das Heilpflanzen-Seminar für Menschen, die sich vertieft mit einer Weiterbildung in Pflanzenheilkunde befassen möchten.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Kritik an neuer Einteilung von psychischen Störungen (DSM-5) reisst nicht ab

Nach 14jähriger Vorbereitung soll im Mai die fünfte Neufassung der Diagnostik-Richtschnur DSM veröffentlicht werden, das DSM-5. Die Abkürzung DSM bedeutet “Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen”. Darin wird definiert, was als psychische Störung gilt und was nicht.

In der Zeitschrift “Psychologie heute” übt der US-amerikanische Psychiater Allen Frances Kritik an der Neufassung. Er warnt vor dem Trend, dass immer mehr schwierige Verhaltensweisen und Empfindungen als psychische Krankheiten eingestuft werden. Als Beispiel nennt er die neue “Disruptive Mood Dysregulation Disorder”, vorgesehen für Kinder, die zu Wutausbrüchen neigen. Auch die Aufnahme von Fressanfällen – auch “Binge Eating” genannt – in den Katalog der psychischen Störungen hält Allen Francis für fragwürdig. Nicht jedes problematische Verhalten sei automatisch eine Störung, betont Allen Frances.

Quelle:

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=200135

Kommentar & Ergänzung:

Diese Erweiterung des Kataloges psychischer Störungen ist tatsächlich fragwürdig, weil sie einer zunehmenden Pathologisierung von Lebenssituationen und nachfolgend einer Medikalisierung aller Lebensphasen Vorschub leistet.

Ich habe in diesem Blog schon einmal auf die Problematik der zunehmenden Pathologisierung der Trauer im neuen DSM-5 hingewiesen.

Siehe dazu:

Medikalisierung der Trauer

Kaum ein Thema ist bisher allerdings der Beitrag, den Komplementärmedizin bzw. Alternativmedizin zur Medikalisierung aller Lebenslagen leisten.

Einsamkeit, Nervosität beim Schulanfang, Liebeskummer, Entscheidungsschwierigkeiten, Schüchternheit……Es gibt keine Lebenssituation mehr, bei der nicht eine ganze Palette von Globuli, Schüssler Salzen, Bachblüten, Pflanzentinkturen, Kinesiologie-Übungen, Bioresonanz-Applikationen, Aura-Reinigungsmittel, Edelstein-Anwendungen und vieles andere mehr angepriesen werden.

Und ich kenne nicht wenige Menschen, die immer mehrere dieser Mittel konsumieren, weil schliesslich immer „etwas“ ist.

Das halte ich für eine völlig gestörte Entwicklung.

So wird nämlich eine Überzeugung gefördert – oft schon von Kindheit an – dass wir ohne all diese Präparate unseren Alltag gar nicht bewältigen können.

So wird das Vertrauen in den eigenen Organismus unterminiert und eine psychische Abhängigkeit gezüchtet, welche vor allem die Kassen der komplementärmedizinischen Pharmaindustrie füllt.

Was dagegen wichtig wäre ist eine sorgfältige Abwägung, ob ein Präparat wirklich nötig ist oder nicht. Bei leichteren Befindlichkeitsstörungen sind oft nichtmedikamentöse Massnahmen sehr viel sinnvoller (Spazierengehen, Massage…).

Es geht mir also auch nicht darum, nie ein Präparat zu nehmen. Das wäre einfach das gegenteilige Extrem.

Skeptisch macht mich nur dieses Überhandnehmen therapeutisch gemeinter Eingriff in Situationen, die eigentlich normale Geschehnisse des Lebens sind.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Kräuterexkursion Jeizinen – Gampel (Wallis) – Heilpflanzen, Wildblumen und Schmetterlinge

Am 26. Mai 2013 findet eine Kräuterexkursion in die Walliser Felsensteppe statt.

Wir fahren dazu mit der Luftseilbahn nach Jeizinen, erkunden die blumenreiche Sonnenterrasse und wandern auf einem schönen, spannenden Weg nach Gampel zurück. Hier blüht die Jupiter-Lichtnelke in grosser Zahl und taucht die Weide in ein leuchtendes Rosa. In der Walliser Felsensteppe treffen wir auf eine ganz spezielle Pflanzenwelt. Unzählige Wacholder- und Sefisträucher sorgen mit ihren ätherischen Ölen für „Out-door-Aromatherapie“ und ein südländisches Ambiente. Wir treffen hier die absoluten Spezialisten für trocken-warme Standorte, zum Beispiel die wunderschön blühenden Hauswurze und das elegante Federgras. Und mit etwas Glück entdecken wir den Dingel, eine seltene, wunderschöne Orchideenart.

Diese Gegend ist aber auch ein Paradies für Schmetterlinge, zum Beispiel für den eleganten Segelfalter.

Kurskosten: Fr. 120.-

Leitung: Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Mitnehmen:

Hohe Wanderschuhe, Regenschutz, Tagesrucksack, Feldflasche, Sonnenschutz, Verpflegung. Falls vorhanden: Lupe, Feldstecher,

Voraussetzungen: Bergwanderfähigkeit, normale Trittsicherheit.

Detaillierte Informationen zu dieser Kräuterwanderung finden Sie hier.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Heilpflanzen, Wildblumen und seltene Orchideen im Schaffhauser Randen

Am Pfingstmontag 20. Mai 2013 leite ich eine Tagesexkursion in den Schaffhauser Randen.

Der Randen ist ein nordöstlicher Ausläufer des Tafeljuras. Seine weite Landschaft mit den charakteristischen Hochflächen bietet eine Vielfalt von lichten Wäldern und  blumenreichen Magerwiesen. Der Randen ist ein botanisches Bijou, wie es sie in den tieferen Lagen unseres Landes nur noch selten gibt. Wir wandern von Hemmental nach Merishausen und entdecken viele Heilpflanzen und seltene Orchideen. Zum Abschluss besuchen wir in Merishausen das Naturschutzgebiet Laadel.

Der Bus bringt uns dann nach Schaffhausen zurück.

Kosten: Fr. 120.-

Leitung: Martin Koradi

Weitere Informationen über diese Kräuterexkursion hier:

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Heilpflanzen, Wildblumen und Orchideen im Naturschutzgebiet “Petite Camarque” bei Basel

Tagesexkursion am 18. Mai 2013 in die wunderschöne Auenlandschaft.

Wir besuchen am 18. Mai (Pfingstsamstag) ein Bijou in der Nähe von Basel: Die „Petite Camargue“ – entstanden aus einer ehemaligen grossen Auenlandschaft des Rheins – beeindruckt durch eine Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Wir finden hier feuchte und trockene Standorte, Wald, Wiesen und Äcker in einem abwechslungsreichen Mosaik.

Das nebeneinander von feuchten und trockenen Standorten auf kleinem Raum ist eine Besonderheit dieser Auenlandschaft.

So können wir auch eine grosse Zahl von Heilpflanzen kennenlernen, aber auch seltene Orchideen wie die Hummel-Ragwurz. Und wir haben eine gute Chance, dass uns die Nachtigall mit ihrem Gesang begleitet.

Detailinformationen zu dieser Naturexkursion finden Sie hier.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Phytotherapie / Pflanzenheilkunde: Kursprogramm 2013 Frühling / Sommer

Ich freue mich, Ihnen für die erste Jahreshälfte 2013 wieder ein vielfältiges Programm rund um Heilpflanzen und Naturerlebnisse anbieten zu können.  Alle Detailinformationen finden Sie via Kurskalender.

Phytotherapie-Ausbildung

Am 27. / 28. Mai 2013 startet der nächste Lehrgang der Phytotherapie-Ausbildung. Sie lernen hier alles Wesentliche über fundierte Heilpflanzen-Anwendungen. Die Ausbildung richtet sich in erster Linie an Pflegende, doch sind auch andere Gesundheitsberufe willkommen und eine beschränkte Platzzahl  steht unter bestimmten Voraussetzungen  Interessierten ohne medizinische Grundlagen offen.

Tagesseminare in Winterthur

Kompaktes und aktuelles Phytotherapie-Wissen zu einem bestimmten Themenbereich. Für Pflegende und andere Interessierte.

28. 2. Heilpflanzen bei Schlafstörungen, Angst, Depression

23. 4. Heilpflanzen bei Hauterkrankungen und Wunden

07. 5. Heilpflanzen-Anwendungen in Onkologiepflege und Palliative Care

Kräuterwanderwochen im Berner Oberland

29. 6. – 04. 7. Heilpflanzen und Alpenblumen an der Lenk im Simmental

06. 7. – 11. 7. Heilpflanzen und Alpenblumen in Mürren

Tagesexkursionen

Wählen Sie aus dem breiten Angebot und tauchen Sie in eine kürzere oder längere Lehrzeit ein, in welcher Ihnen Heilkräuter, Wildblumen, Alpenpflanzen, aber vielleicht auch manche Tiere wie Schmetterlinge oder Vögel vertraut werden.

05. 5. Heilpflanzen und Wildblumen in Quinten am Walensee

12. 5. Von Trin durch blumenreiche Landschaften in die imposante Rheinschlucht

18. 5. Naturschutzgebiet „Petite Camargue“ bei Basel – wunderschöne Auenlandschaft

20. 5. Heilpflanzen, Orchideen und einmalige Magerwiesen im Schaffhauser Randen

26. 5. Heilpflanzen, Wildblumen, Schmetterlinge und südliches Ambiente in Jeizinen (Wallis)

02. 6. Entdeckungen im wunderschönen Eriztal bei Thun

23. 6. Blumenparadies Feldis (Domleschg) und Mutta-Hochebene

13. 7. Alpenlandschaft Sunnbüel ob Kandersteg – Heilpflanzen & Alpenblumen

28. 7. Flimserstein: Alpenflora, Heilpflanzen und geologische Ausblicke

….und als Vorankündigung:

Das Heilpflanzen-Seminar über 6 Wochenenden startet wieder ab Dezember 2013.

Wenn Sie am surfen sind, besuchen Sie doch auch

www.info-phytotherapie.ch (hier können Sie den Newsletter abonnieren),

www.phytotherapie-seminare.ch und

www.patientenseminare.ch.

Freundliche Grüsse

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Heilpflanzen-Anwendungen in der Pflege – Kursprogramm 2013

Heilpflanzen-Anwendungen bewähren sich vor allem in Pflegeheimen, Spitex, Palliative Care und Psychiatrischen Kliniken, aber auch im Spital und auf der Intensivstation.

Wer interessiert ist an dieser Verbindung zwischen Naturheilkunde und Medizin, kann sich am Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur fundierte Kenntnisse erwerben.  Sie schaffen die Basis für eine erfolgreiche Integration von Heilpflanzen-Anwendungen in die Pflege.

Phytotherapie-Ausbildung für Pflegende

Der nächste Lehrgang startet am 27. / 28. Mai 2013. Vermittelt wird professionelles Heilpflanzenwissen für die Pflege, aber auch für den privaten Bereich.

Tagesseminare in Winterthur

Kompaktes und aktuelles Phytotherapie-Wissen zu einem bestimmten Themenbereich:

28. 2. Heilpflanzen bei Schlafstörungen, Angst, Depression

Baldrian, Melisse, Lavendel, Johanniskraut…..Wie setzt man sie wirksam ein?

23. 4. Heilpflanzen bei Hauterkrankungen und Wunden

Schwarztee bei Hautentzündungen, Lavendelöl gegen Pilze, Tormentill bei kleinen Blutungen…und vieles andere mehr.

07. 5. Heilpflanzen-Anwendungen in Onkologiepflege und Palliative Care

Viele typische Beschwerden aus diesen Pflegebereichen lassen sich mit Heilpflanzen lindern – zum Beispiel Mundschleimhautentzündung, Übelkeit, Hautentzündung, Schlafstörungen.

Kräuterwanderungen

Gönnen Sie sich auch selber etwas Gutes: Bewegung und Naturerlebnis auf Kräuterexkursionen. Das Programm 2013 finden Sie auf www.phytotherapie-seminare.ch im Kurskalender.

Weitere Informationen

Interessengemeinschaft Phytotherapie & Pflege: www.ig-pp.ch

www.info-phytotherapie.ch

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

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