[Buchtipp] Teedrogen und Phytopharmaka, ein Handbuch für die Praxis auf wissenschaftlicher Grundlage von Wolfgang Blaschek

Verlagsbeschreibung

Die grüne Pharmazie – neu erfunden!
Kann sich ein Klassiker wie der “Wichtl” nach 30 Jahren noch einmal übertreffen?
Urteilen Sie selbst!
Das Autorenteam fasst unter seinem neuen Herausgeber die Literatur der letzten Jahre in den Blick und passt alle Teile des Werks sorgfältig an.
Die Zahl der Arzneidrogen erhöht sich auf 240.
Neu aufgenommen: z.B. die Bittere Schleifenblume, die Notoginsengwurzel und die Purpur-Sonnenhut-Wurzel
Die jüngsten klinischen Studien und Anwendungsbeobachtungen geben bemerkenswerten Aufschluss über die Wirksamkeit der Drogen. Bei den Indikationen zählen die aktuellen Bewertungen von ESCOP, WHO und HMPC. Ein zeitgemäßes Layout gibt den Rahmen für ein Standardwerk, das sich mit dieser Auflage neu erfindet. Phytopharmazie ist spannend – mit dem neuen “Wichtl” macht sie auch Spaß! Dtsch Apoth Ztg
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Kommentar:

Teedrogen und Phytopharmaka

Der „Wichtl“ ist ein Klassiker unter den Phytotherapie-Fachbüchern, ein umfangreiches und schwergewichtiges Nachschlagewerk auf wissenschaftlicher Grundlage. Es werden 234 Heilpflanzen detailliert und auf dem neusten Stand des Wissens beschrieben.
Weil der Begriff Teedrogen immer wieder zu Missverständnissen führt, sei hier festgehalten, dass damit einfach getrocknete Heilkräuter gemeint sind. Zu Drogen im Sinne von „Betäubungsmitteln“ besteht kein Zusammenhang. Der „Wichtl“ beschreibt Heilpflanzen, die als Kräutertee oder als Bestandteil von Teemischungen verwendet werden, oder als Bestandteil von Heilpflanzen-Präparaten (Phytopharmaka).
Beschrieben werden unter anderem die Inhaltsstoffe der Pflanzen, ihre Wirkungen und ihre Indikationen (Anwendungsbereiche), allfällige unerwünschte Nebenwirkungen, Angaben zur Teezubereitung und zur Aufbewahrung der Heilpflanzen.
Der „Wichtl“ stellt die Heilpflanzen in alphabetischer Reihenfolge als Monografien (Einzelpflanzenbeschreibung) vor. Das Buch enthält keinen Organsystemteil, also keine Kapitel, welche von den Krankheitsbereichen her  zu den einzelnen Pflanzen kommt.
Das Werk enthält zu jeder besprochen Heilpflanze Fotos der lebenden Pflanze in „Natura“, der getrockneten Pflanzenteile sowie oft auch noch mikroskopische Aufnahmen.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

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