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Körperliche Bewegung beugt Dickdarmkrebs vor

Gesundheitliches

Avatar-FotoMartin Koradi20.02.2009

Wer körperlich aktiv ist, sei es berufsbedingt oder in der Freizeit, erkrankt deutlich seltener an einem Dickdarmkrebs (Kolonkarzinom). Zu diesem Resultat kommt eine Meta-Analyse im British Journal of Cancer (2009; doi: 10.1038/sj.bjc.6604917). Kathleen Wolin vom Siteman Cancer Center in St. Louis im US-Staat Missouri hat die Resultate von 52 Studien zusammengefasst, die seit den 1980er-Jahren den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Darmkrebs untersucht haben. Dabei schloss sie jene Untersuchungen aus, in denen nicht zwischen Kolon- und Rektumkarzinom (Enddarmkrebs) unterschieden wurde. Dem Krebs im Enddarm kann nämlich nach heutigem Wissensstand nicht durch Sport vorgebeugt werden. Für das Kolonkarzinom ist eine schützende Wirkung aber eindeutig (soweit dies aus Beobachtungs- und Fallkontrollstudien geschlossen werden kann).

Menschen mit der größten körperlichen Betätigung erkrankten zu etwa einem Viertel seltener am Kolonkarzinom. Die Art der körperlichen Aktivität spielt keine Rolle. Ob Jogging, Radfahren, Schwimmen oder berufliche Tätigkeiten wie lange Fußwege, Heben oder Graben – die Hauptsache ist offenbar einfach, dass der Körper (und auch der Darm?) in Bewegung gerät. Diese Meinung vertritt auch ein Sprecher der britischen Stiftung Cancer UK, der zusätzlich die Bedeutung des Übergewichts als Risikofaktor betont. Rund die Hälfte der jährlich 13.000 Kolonkarzinome im Vereinigten Königreich seien durch eine Änderung des Lebensstils vermeidbar, heißt es in einer Pressemitteilung der Stiftung Cancer UK.

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35413

Kommentar: Körperliche Bewegung beugt Dickdarmkrebs vor

Es ist immer wieder erstaunlich, in welchen Bereichen sich positive Effekte von körperlicher Aktivität zeigen. Mich selber motiviert vor allem die Natur zu körperlicher Bewegung: Heilpflanzen, Wildblumen, Schmetterlinge und viele andere kleine oder grössere Lebewesen locken zu Entdeckungen. Auch Landschaften wie die Lenk im Simmental oder das Hintere Lauterbrunnental bei Mürren faszinieren mich jedes Jahr von neuem. Bewegung in der Natur ist für mich die attraktivste Art körperlicher Aktivität. Und die Pflanzenheilkunde bietet beste Gelegenheiten, sich regelmässig zu Fuss auf Erkundungstouren zu begeben.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

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