„FIFA-Chef Sepp Blatter hat sich ein verbales Eigentor geschossen. Auf die Frage einer Journalistin, ob sich homosexuelle Fußballfans bei der WM in Katar Sorgen machen müssten antwortete er scherzhaft: “Ich denke, dann sollten sie jegliche sexuelle Aktivität unterlassen.” In Katar ist gleichgeschlechtlicher Sex gesetzlich verboten und wird brutal verfolgt. Das Strafmaß reicht von 90 Peitschenhieben bis zu fünf Jahren Haft. Blatter ruderte nach seinem misslungenen Scherz zurück und sagte: „Wir sind offen für alles und jeden, ob rechts, links oder was auch immer. Sicherlich werden Homosexuelle, die 2022 dort ein Spiel schauen wollen, rein gelassen.“ Zahlreiche Homosexuellen-Verbände fordern als Konsequenz der Äußerung den Rücktritt des Weltverband-Chefs.“

(Quelle: http://wissen.dradio.de/)

Kommentar & Ergänzung:

Als ob die Korruptionsskandale der FIFA nicht schon abstossend genug wären. Nun nähert sich Sepp Blatter auch punkto Witzniveau rasant dem italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi. Passen immer besser zusammen, die beiden.

Was die Verfolgung Homosexueller in Katar und an anderen Orten der Welt angeht, sollte man Sepp Blatter vielleicht zu einer Nachhilfestunde bei Amnesty International verdonnern:

Antreten bei http://www.queeramnesty.ch/

Homosexualität als Grund für Verfolgung, Diskriminierung und Folter ist ein Thema von Amnesty International.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

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