Durch Internet und die sogenannten „Sozialen Medien“ ist jeder und jede zum potenziellen Sender geworden. Dadurch steht jeder User in der ethisch-moralischen Verantwortung, die ein Sender trägt. Gefragt und nötig ist deshalb eine Ethik de Teilens und Likens.

In einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk hat der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen sich zu diesem Thema geäussert am Beispiel des Umgangs mit dem Attentäter von Christchurch, der seine Taten aufgezeichnet hat.

Die verstörenden Aufnahmen sind im Internet tausendfach verbreitet worden und auch Medien wie die „Bild“ haben sich daran beteiligt.

Bei dem rechtsextremen Terror-Angriff auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch sind mindestens 49 Menschen getötet worden. Die Polizei verhaftete vier Verdächtige, darunter auch einen Australier. Im Internet kursieren seither ein hasserfülltes, rechtsextremes Manifest sowie ein Video des Täters, der die Tat mit einer Helmkamera live auf Facebook streamte. 

Diese Video-Aufnahmen sind verstörend – man hört den Täter atmen, er setzt die Waffe an, blickt in seine Sichtachse wie in einem Ego-Shooter-Spiel. 

In den sogenannten sozialen Netzwerken werden die Aufnahmen, die wie aus einem Computerspiel daherkommen, immer wieder von „Usern“ hochgeladen und die „Bild“-Zeitung hat diese Aufnahmen online veröffentlicht, neu zusammengeschnitten und sogar mit einer Tonspur unterlegt, wie im Videospiel. 

Bernhard Pörksen sagt: „Wir haben hier eine maximal entsetzliche Tat.“

Der Täter plane das mediale Echo mit ein: „Hier hat jemand auf den medialen Effekt hinkalkuliert.“

Dass solche Videos von einem journalistischen Medium wie der „Bild“ präsentiert würden, bezeichnete Pörksen als „grotesk“. 

Es sei dem Täter von Christchurch darum gegangen, Angst und Schrecken zu verbreiten und Aufmerksamkeit zu erzeugen. „Man muss davor warnen, diese Bilder weiterzuverbreiten und auch, sie durch die Kommentierung groß zu machen.“

Pörksen befürchtet, dass wir dadurch nicht mehr über die entsetzlichen Taten nachdenken und unser Mitgefühl äussern, sondern dass etwas entsteht, was er als Attentatspornografie bezeichnet, wie es die „Bild“-Zeitung betreibe.

Das sei eine ethisch-moralische und gleichzeitig professionelle Herausforderung par excellence, vor der man in solch einem Moment stehe. Aus Pörksens Sicht haben diese Bilder keinerlei Informationswert: „Und das wäre ja die entscheidende Frage: Was wird damit gezeigt, verständlich gemacht, was man nicht verstehen kann, wenn man eine Schlagzeile liest?“

Solche Bilder zu verbreiten erscheine ihm wie ein später Triumph terroristischen Denkens – das brächte niemanden weiter und besäße keinen aufklärerischen Wert, kritisiert der Medienwissenschaftler. 

Pörksen fordert darum, dass  journalistische Maximen wie „Prüfe erst, publiziere später“, heute für jeden gelten, der potenziell sendet, im Netz und in den Sozialen Netzwerken. In diesem Zusammenspiel sei der einzelne User gefordert im Sinne einer Ethik des Teilens, meint Pörksen.

Quelle:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/anschlaege-in-christchurch-wider-die-attentatspornografie.2156.de.html?dram:article_id=443775

 

Kommentar & Ergänzung:

Wer solche Bilder teilt und damit weiterverbreitet, lässt sich vor den Karren der Terroristen spannen und verhält sich genau so, wie die Attentäter es einplanen und brauchen. Das ist Kollaboration mit dem Terrorismus und einfach nur dumm.

Die Attentäter brauchen und suchen den Heldenstatus und wer ihre Bilder weiterverbreitet, gibt ihnen was sie brauchen.

Das gilt sowohl für Medien aller Art als auch für jede Einzelperson beim Umgang mit ihren Social-Media-Accounts.

Es ist fragwürdig, wenn Nachrichtenagenturen den Namen des Attentäters von Christchurch voll ausgeschrieben in den Titel ihrer Meldung setzen.

Im Kampf gegen Terrorismus wäre es sehr viel geschickter, die Attentäter weitgehend zu ignorieren, ihre Namen und Bilder unbeachtet zu lassen und statt dessen die Opfer ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken und ihnen Referenz zu erweisen.

Facebook muss sich grundlegend ändern

Speziell gefordert sind bei diesem Thema die Social-Media-Konzerne. Luzi Bernet hat dazu in der NZZ am Sonntag (17. März 2019) einen sehr passenden Kommentar geschrieben:

„Sichtbarkeit ist ein zentrales strategisches Element des Terrorismus. Deshalb haben Medien eine besondere Verantwortung im Umgang mit Bildern von Terrortaten. Leider kann kaum eine Medienorganisation von sich behaupten, sie sei diesbezüglich ohne Makel. Besonders anfällig sind aber die sozialen Netzwerke im Internet. Ohne Aufwand und mit etwas Kenntnis ihrer Funktionsweisen kann heute jeder Terrorist innert Minuten ungefiltert ein globales Publikums erreichen. Christchurch ist keine Premiere. Aber Christchurch muss jetzt zum Fanal für Facebook & Co. werden. Denn diese Konzerne sind ungemein innovativ und effizient, wenn es um die Optimierung ihrer Geschäftsmodelle geht, aber sie sind unglaublich langsam und widerspenstig, wenn es um die Bekämpfung der Auswüchse geht. Warum ermöglichen sie etwa Livestream-Videos? Weil diese helfen, die Maschinerie am Laufen zu halten und ständig neue Aufmerksamkeit zu generieren. Diese Entwicklung ist beunruhigend. Die Tech-Konzerne, die Nutzer und Regulatoren müssen über die Bücher.“

Vorbildlich hat Neuselands Premierministerin Jacinda Ardern auf den Anschlag von Christchurch reagiert. Sie weigerte sich, den Namen des mutmaßlichen Attentäters auszusprechen, weil sie ihm keine Bühne bieten will: “Mit seinem Terrorakt wollte er viele Dinge erreichen, eines davon war der Bekanntheitsgrad. Deshalb werden Sie niemals hören, dass ich seinen Namen nenne. Er ist ein Terrorist, er ist ein Krimineller, er ist ein Extremist. Aber er wird, wenn ich spreche, namenlos sein. Ich bitte Sie: Nennen Sie die Namen derer, die ihr Leben verloren, statt des Namens des Mannes, der sie auslöschte.“

Quelle:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/christchurch-jacinda-ardern-sendet-friedensbotschaft-an-muslime-a-1258529.html

Verantwortung auch bei den einzelnen Individuen

Der Grundsatz „Prüfe erst, publiziere später“ ist aber auch in vielen weniger dramatischen und alltäglicheren Situationen hochgradig wichtig. Wir sind verantwortlich für alle Inhalte, die wir auf Facebook, Twitter, Instagram & Co. teilen und liken

Ist es wahr? Ist die Quelle verlässlich?

Vor allem angeblich alternative Medien im Internet halten sich in der Regel an keinerlei journalistische Standards und verbreiten oft eklatante Lügen und Falschmeldungen. Prüfen vor dem Teilen und Liken gehört zur Veranwortung des „Users“.

Die Fähigkeiten, die für dieses Prüfen nötig sind, werden uns nicht einfach so in die Wiege gelegt. Wir müssen sie uns erwerben, als Individuum und als Gesellschaft.

Die Utopie der redaktionellen Gesellschaft

Der Medienwissenschftler Bernhard Pörksen regt an, dass wir uns zu einer redaktionellen Gesellschaft entwickeln sollten:

„Es reicht nicht, allein am Individuum, eine Ethik des Teilens oder, wie in der Medienpädagogik, an einem diffusen, politisch entkernten Konzept von Medienkompetenz anzusetzen, sondern es gilt, die Player der öffentlichen Welt insgesamt zu involvieren, den Einzelnen mit seinem Netzzugang genauso wie die Journalisten und diejenigen, die Informations- und Meinungsströme in sozialen Netzwerken lenken………..“

Pörksen Utopie einer redaktionellen Gesellschaft „ist eine Gesellschaft reflektierter Publikumsentscheidungen, in der die Grundfragen des Journalismus nach der Glaubwürdigkeit und Relevanz von Information zu einem Element der Allgemeinbildung geworden sind. Diese Grundfragen nach der Seriosität von Quellen, dem Prozess der Recherche oder den Mechanismen der möglichst unvoreingenommenen Informationsauswahl sind längst kein Spezialproblem von Journalisten mehr. Sie gehen heute alle an, denn jeder Mensch, der ein Smartphone in der Tasche trägt, ist zum Sender geworden. Ebendarin liegt die bildungspolitische Bedeutung eines ideal gedachten Journalismus, er liefert ein Wertegerüst für das öffentliche Sprechen, verknüpft den Akt der Publikation mit der Prüfung von Faktizität und Relevanz, er hat Recherche-Routinen und Formen des Faktcheckings und der Quellenprüfung entwickelt, die einen aus dem Gehäuse eigener Vorannahmen und Vorurteile herauskatapultieren können.“

Die Utopie eineer redaktionellen Gesellschaft mag zwar nie vollständig erreichbar sein, doch kann sie gut als Ziel dienen, auf das hin wir uns in Bewegung setzen sollen.

Die Maximen der redaktionellen Gesellschaft beschreibt  Bernhard Pörksen in seinem Buch „Die grosse Gereiztheit“:

  1. Wahrheitsorientierung

„Selbstverständlich ist Wahrheit ein erkenntnistheoretisch heikler, für die moralische Selbstüberhöhung anfälliger Begriff. Und doch ist er in Zeiten, in denen Falschmeldungen in Serie durch die sozialen Netzweerke wirbeln und sich die PR-Branche und das Geschäft der Desinformation immer stärker professionalisieren, als Leitwert einer redaktionellen Gesellschaft unverzichtbar…Wahrheitsorientierung im Bewusstsein der unvermeidlichen Vorläufigkeit des Erkannten ist – so verstanden – ein Leiwert der Kommunikation in der redaktionellen Gesellschaft.“

  1. Skepsis

„Guter Journalismus basiert auf einer Haltung prinzipieller Skepsis und einer Infragestellung des scheinbar Selbstverständlichen, weil man weiss, wie mächtig Paradigmen, Glaubenssätze, Vorurteile, grosse und kleine Ideologien sind und wie einflussreich Konformitäts- und Gruppendruck, Mechanismen der Manipulation und die allgemein menschliche Bestätigungssehnsucht sein können.“

  1. Verständigungs- und Diskusorientierung

„Es gibt in der momentanen gesellschaftlichen Situation, der Verhärtung von Fronten und des Rückzugs in selbstfabrizierte Bestätigungsmilieus eine Art Alptraum der Verständigungs- und Diskursfähigkeit…..

Wie will man, so fragt man sich, in dieser Konstellation noch sprechen, wie überhaupt eine gemeinsame Basis finden, und sei es nur, um das Mass an Uneinigkeit und ideologisch-weltanschaulicher Unterschiedlichkeit zu klären? Und was bedeutet es, wenn Konflikte in einer Gesellschaft nicht mehr aus schlichten Meinungsverschiedenheiten bestehen, sondern darauf basieren, dass amn nicht einmal mehr die grundlegenden Standards der Wahrheitsfindung und Argumentation teilt, also eine Art Polarisierung zweiter Ordnung  beherrschend wird? Was heisst es, wenn der Verständigung somit die Basis entzogen wird?……..

Die Verständigungs- und Diskursorientierung eines ideal gedachten Journalismus wird in solchen Zeiten aus verschiedenen Gründen bedeutsamer. Zum einen ist offensichtlich, dass sich Diskriminierung und Diffamierung unvermeidlich als verständigungs- und Diskursblockaden auswirken. Soe bedingen die rhetorische Eskalation, sie bringen Verunsicheerte und Marginalisierte zum Schweigen. Zum anderen taugt die journalistische Leitlinie Audiatur et altera pars (»Man höre auch die andere Seite«) als Maxime eines Verständigungs- und Diskursbemühens, denn wer die Gegenseite anhört, sich überhaupt mit ihr befasst, ihre Argumente zur Kenntnis nimmt, der gibt dem Diskurs Substanz durch die Vielfalt der in Betracht gezogenen Positionen und Einwände……

Einerseits gilt es, Neues und Andersartiges überhaupt zu begreifen und in seiner Andersartigkeit und vielleicht auch Fremdheit zu durchdringen. Andererseits ist ein Minimum an Verständnis  für andere, gegnerische  Positionen (nicht jedoch dasEinverständnis) die Basis jeder um Klärung bemühten Auseinandersetzung, die Konflikte lösen will und schon in der Art der Argumentation auf den Kompromiss und den Ausgleich zielt. Um das Verstehen überhaupt zu ermöglichen und Verstandnis zu entwickeln, muss man die Einsichten des anderen überhaupt zur Kenntnis nehmen, sich partiell von der eigenen Weltwahrnehmung lösen, die andere Ansicht für grundsätzlich legitim eerachten.“

 

  1. Relevanz und Proportionalität

Guter Journalismus „skizziert  jeden Tag und jede Stunde aufs neue eine Landkarte der Geschehnisse für diejenigen, die nach Orientierung über die Ereignisse  in der Welt verlangen – nach einer Auswahl und einer möglichst verständlichen Aufbereitung des Bedeutsamen und Interessanten. Das zentrale Merkmal dieser Fgorm von Kartografie ist, dass man umfassend, differenziert und mit einem Gespür für Relevanz, Proportionalität und Nuancen berichtet.

Diese Orientierung an Relevanz, Proportionalität und der Frage, was in der Zusammenschau tatsächlichals wichtig erscheint, ist unter den digitalen Kommunikationsbedingungen…in neuartiger Weise allgemein bedeutsam.“

Intransparente Algorithmen von Twitter, Facebook, YouTube, Google & Co. setzen eigene Relevanzkonzepte durch, die sinnlose Provokationen und Extrempositionen begünstigen, aber auch klassische Medien stehen infolge knapper Finanzen laufend unter der Versuchung, sich dem Diktat der Interessantheit zu unterwerfen und ihr Publikum als Klickvieh zu missbrauchen.

„Das birgt die Gefahr in sich, dass vorhandene Energien und Ressourcen zur Thematisierung  von tatsächlich relevanten Themen kannibalisiert werden. In dieser Situation stellt der Akt des Gewichtens von Information längst eine allgemeine Kernkompetenz dar…..Vor diesem Hintergrund ist die reflektierte Relevanzentscheidung des Einzelnen ein Akt autonomer Fokussierung von Aufmerksamkeit und Konzentration……Ein nuanciertes Gespür für Relevanz und Proportionalität ist daher stets auch ein Korrektiv und Basis der Kritik des real existierenden Journalismus in der redaktionellen gesellschaft der Zukunft.“

 

  1. Kritik und Kontrolle

Der Einzelne braucht – ganz gleich ob als Kommunikator oder als Rezipient – einen Kompass, „um einen echten Skandal von einem bloss behaupteten Missstand oder einer gänzlich unbedeutenden Normverletzung zu unterscheiden.“

Es gelte, schreibt Pörksen, „die eigene moralische Fantasie vor dem Hintergrund prinzipiell gewaltiger Wirkungsmöglichkeiten auf der Weltbühne des Netzes zu trainieren und ein Gespür für die Angemessenheit  und Stichhaltigkeit von kritischen „inlassungen zu entwickeln……

Hier liefert das journalistische Ideal der Kritik und Kontrolle nützliche Kategorien, weil man die Entlarvung und auch die robuste Attacke an das öffentliche Interesse koppelt, sich also die Frage vorlegt, ob die Publikation, die einen anderen Menschen womöglich verletzt, blossstellt und im Extremfall irreversibel beschädigt, im Sinne der Kritik- und Kontrollfunktion der Medien gleichwohl angemessen und gerechtfertigt ist.“

 

  1. Ethisch-moralische Abwägung

Journalistisch zu arbeiten bedeutet im Idealfall, widersprüchliche Anforderungen und Wertekonflikte auf möglichst reflektierte Weise auszubalancieren – mit dem Ziel, auf ethisch-moralisch vertretbare Weise und im Bewusstsein der möglichen Folgen des eigenen Vorgehens zu publizieren. Und weil heute Jede und Jeder zum Sender wird, gilt diese Anforderung nicht nur für Medienleute im engeren Sinn, sondern für alle die Kommentieren und Publizieren.

Auszubalancierende Widersprüche und Paradoxien gibt es beim Publizieren bzw. beim Senden eine ganze Reihe. Zum Beispiel:

– Sich zugleich am Leitwert der Geschwindigkeit als auch am Leitwert der Genauigkeit  orientieren – also schnell sein und trotzdem sorgfältig formulieren.

– Komplexität reduzieren, ohne verzerrende Vereinfachung.

– Unterhaltungsbedürfnissen gerecht werden, aber auch mit Gehalt informieren.

– Das richtige Verhältnis von Nähe und Distanz mit Informanten beachten.

– Fehlverhalten und Machtmissbrauch  mit aller Entschiedenheit und Rücksichtslosigkeit aufdecken und zugleich die Persönlichkeitsrechte und die Unschuldsvermutung beachten.

Solche Widersprüche provozieren wichtige Fragen, wirken als Katalysatoren der Debatte und ermöglichen es, das ethisch-moralische Gespür zu schulen und zu erzeugen.

 

  1. Transparenz

Transparenz als Leitwert der redaktionellen Gesellschaft fordert die Offenlegung der eigenen Vorgehensweisen und Arbeitspraktiken. Dem Publikum soll jede nur denkbare Möglichkeit gegeben werden, die Qualität der vermittelten Informationen einzuschätzen.

Transparenz sichert und signalisiert Unabhängigkeit in der Berichterstattung, minimiert Misstrauen und stärkt die Akzeptanz von Medien und schafft die Möglichkeit, bildungsprozesse in der redaktionellen Gesellschaft voranzutreiben. Wer mitbekommt, wie in Medienunternehmen gearbeitet wird, wie Themen gefunden, ausrecherchiert gewichtet und überprüft werden, vermag sich ein präziseres Bild zu machen davon, nach welchen Regeln die Berichterstattung funktioniert.

 

Quelle:

Buchtipp: “Die grosse Gereiztheit” von Bernhard Pörksen

Das sehr lesenswerte Buch „Die grosse Gereiztheit“ von Bernhard Pörksen können Sie in meinem Buchshop anschauen und dort auch via buchhaus.ch erwerben (hier)

Zu Facebook, Twitter, YouTube, Google & Co haben Corinna Milborn und Markus Breitenecker ein sehr informatives Buch geschrieben:

Buchtipp: „Change the Game – Wie wir uns das Netz von Facebook und Google zurückerobern,“ von Corinna Milborn, Markus Breitenecker

Auch dieses Buch können Sie in meinem Buchshop anschauen und dort auch via buchhaus.ch erwerben (hier).